Der statistische Ansatz bei Lücken

Es ist sinnvoll mit jeweils aktualisierten Zahlen zu berechnen, wie groß die Lücke sein muß, damit sie wahrscheinlich nicht geschlossen wird. Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit, z.B. 80%.

Es hat wenig Sinn, hier historische Untersuchungen zu zitieren, da nicht nur die Indizes heute ein ganz anderes Niveau haben als früher, aber auch, weil diese Zahl stark schwankt, je nach der aktuellen Börsenstimmung.

Man muß hier also mit Fingerspitzengefühl arbeiten und die Zahlen aus vergleichbaren aktuellen Börsenphasen nehmen, nach Möglichkeit auch getrennt nach Aufwärts- und Abwärtslücke.

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